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LiteBit.com, das für 50.000 US-Dollar verkauft wurde, verlor 2019 einen UDRP

LiteBit.com

LiteBit.com wurde letzten Monat für 50.000 US-Dollar verkauft. Verkäufer war Shane Kinsch. Sie können mehr über Shane auf seinem lesen Webseite.

Der Käufer war 2525 Ventures BVaus den Niederlanden. Sie besitzen LiteBit.eu und die Domain leitet jetzt zu LiteBit.eu weiter. Interessant ist, dass sie versucht haben, den Domainnamen durchzubekommen UDRP im Jahr 2019.

Der Beschwerdeführer verwendet seit 2013 den Namen „LiteBit“, um Kryptowährungsdienste bereitzustellen.

Der Beschwerdeführer besitzt zusätzlich zu seinen eingetragenen Marken „Handelsnamen“ -Rechte nach niederländischem Recht. Der umstrittene Domainname ist identisch mit den Marken des Beschwerdeführers.

Der Beschwerdeführer ist auf dem Markt für Kryptowährungen bekannt.

Dem Beschwerdegegner fehlen Rechte und berechtigte Interessen an dem umstrittenen Domainnamen.

Der Beschwerdegegner plant nicht, den umstrittenen Domainnamen für ein legitimes kommerzielles Angebot von Waren oder Dienstleistungen zu verwenden.

Der Befragte ist unter dem umstrittenen Domainnamen nicht bekannt.

Der umstrittene Domainname wird nur verwendet, um ihn für eine unverhältnismäßige Summe zum Verkauf anzubieten und Benutzer umzuleiten.

Der Befragte verwendet einen Datenschutz- / Proxy-Dienst, um seine wahre Identität zu verbergen.

Der umstrittene Domainname wurde für PPC-Links sowie für die „Möglichkeit zur Weiterleitung an Wettbewerber“ des Beschwerdeführers verwendet. Eine solche Verwendung des umstrittenen Domainnamens ist unzulässig.

Angesichts des Ruhms des Beschwerdeführers und seiner Position auf dem Markt für Kryptowährungen sind die Interessen des Beschwerdeführers an dem umstrittenen Domainnamen „legitimer“ als die des Beschwerdegegners.

Der umstrittene Domainname wurde registriert und wird in böser Absicht verwendet.

Es besteht die Vermutung von böser Absicht, da der umstrittene Domainname mit den Marken des Beschwerdeführers identisch ist.

Folgendes stellt einen bösen Willen des Befragten dar:

– die Nichteinhaltung des Unterlassungsschreibens des Beschwerdeführers durch den Beschwerdegegner und das fortgesetzte Angebot des Beschwerdegegners, den umstrittenen Domainnamen danach zum Verkauf anzubieten;
– das Angebot des Beschwerdegegners, den umstrittenen Domainnamen für USD 287.500 zu verkaufen, was die üblichen Registrierungskosten eines Domainnamens übersteigt;
– die Verwendung des umstrittenen Domainnamens für automatisch generierte PPC-Links, die die bekannten Marken des Beschwerdeführers unangemessen ausnutzen;
– das Versäumnis des Befragten, eine glaubwürdige, evidenzbasierte Begründung für die Registrierung des umstrittenen Domainnamens zu liefern; und
– die Nutzung eines Datenschutzdienstes durch den Befragten und falsche Kontaktdaten einschließlich einer inaktiven Telefonnummer.

Der Beschwerdegegner war sich der Markenrechte des Beschwerdeführers bewusst, was sich in der Bekanntheit des Beschwerdeführers in der Europäischen Union, seiner Bedeutung in den Google-Suchergebnissen, dem Auftreten des Firmennamens des Beschwerdeführers im umstrittenen Domainnamen und den Mitteilungen des Beschwerdeführers zeigt an den Beschwerdegegner, der ein Gegenangebot des Beschwerdegegners enthielt.

Es besteht die Gefahr einer Verwechslung mit den Marken des Beschwerdeführers, die den Beschwerdeführer beschädigen können. z.B., wenn die Kunden des Beschwerdeführers oder potenzielle Kunden davon ausgehen, dass der Beschwerdeführer den umstrittenen Domainnamen besitzt, und versehentlich E-Mails an den Beschwerdegegner senden, oder die Website unter dem umstrittenen Domainnamen besuchen und der Meinung sind, dass der Beschwerdeführer sein Geschäft eingestellt hat oder auf der Website gesucht hat Website des Befragten für die Dienste des Beschwerdeführers und Suche nach Wettbewerbern.

Viele Benutzer von Websites für soziale Medien und Kryptowährung in verschiedenen Ländern, einschließlich Benutzer, die sich mit Kryptowährung auskennen, haben fälschlicherweise angenommen, dass der Beschwerdeführer den umstrittenen Domainnamen besitzt und daher fälschlicherweise mit der Website des Befragten verlinkt ist.

Der Befragte erwarb den umstrittenen Domainnamen, nachdem ein Großteil der oben genannten Verwirrung aufgetreten war. Unter diesen Umständen kann davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdegegner den umstrittenen Domainnamen erworben hat, um Verwechslungsgefahr mit der Marke des Beschwerdeführers zu schaffen. Diese Verwirrung wird so lange bestehen bleiben, wie der Befragte den umstrittenen Domainnamen verwendet.

Der umstrittene Domainname wurde vom derzeitigen Eigentümer am 29. Dezember 2018 erworben, als der Registrar zu „NetraCorp“ wechselte, oder frühestens am 18. April 2016, als sich die IP-Adresse des umstrittenen Domainnamens zuletzt änderte.

So oder so, als der Beschwerdegegner den umstrittenen Domainnamen erwarb, besaß der Beschwerdeführer Markenrechte, war er bekannt geworden und es kam zu Verwirrung.

Der umstrittene Domainname wurde für PPC-Links im Zusammenhang mit Geldwechseldiensten verwendet, nachdem der Beschwerdeführer für diese Dienste, insbesondere den Austausch von Kryptowährungen, bekannt geworden war.

Der umstrittene Domainname wird daher auf demselben Markt verwendet wie der, auf dem der Beschwerdeführer tätig ist. Es wird auch für ergänzende Dienste verwendet, da schnellere Breitbanddienste denjenigen zugute kommen können, die am Handel mit Kryptowährungen und an Bergbaudiensten beteiligt sind.

Es stellte sich heraus, dass die Domain 2005 erworben wurde, lange bevor das Unternehmen Markenrechte erwarb.

Die Domain wurde von John Berryhill verteidigt und die UDRP entschied sich für den Befragten.

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